Vermögensaufbau trotz Lifestyle

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Alles Geld was ich verdiene, gehört doch mir, oder? Weit gefehlt! Die große Frage lautet: Was ist dir von deinem Einkommen im letzten Monat übrig geblieben? Und vom letzten Jahr? Du bezahlst jeden, außer dich selbst. Im Grunde arbeitet man für Andere und fühlt sich wie in einem Hamster-Rad, weil am Ende wieder nichts übrig bleibt um sich seine Träume zu erfüllen. Erkennst du jemanden wieder?

Unsere moderne Zeit ermöglicht es trotzdem, durch Konsum-Kredite und Kontoüberziehungen (Dispo) Träume wahr werden zu lassen und man kann eine Zeit lang über seine Verhältnisse leben. Doch durch die Verschiebung des Problems in der Zeit, verstärke ich den Effekt, in dem ich durch die darauf folgenden Raten meinen Lifestyle weiter reduzieren muss und durch den Verzicht der Durst nach weiteren Wünschen noch viel größer wird. Habe ich es geschafft einen Kredit abzubezahlen ohne zwischendurch einen Weiteren aufzunehmen, muss ich mich natürlich sofort mit der nächsten Anschaffung belohnen, mangels fehlendem Ersparten natürlich wieder auf Pump… ein Teufelskreislauf.

Doch wer diesen Kreislauf durchbricht oder gar nicht erst in die Versuchung kommt, hat die Chance darauf seine Träume jetzt zu leben und dabei gleichzeitig Vermögen aufzubauen um seine zukünftigen Träume ebenfalls erleben zu dürfen. Vermögensaufbau trotz Lifestyle! Und wer die Wunschzettel von Kindern kennt, weiß dass die Träume mit dem Alter wachsen ;-). 

„Sorge erst dafür, dass dein Geld für dich arbeitet, dann kannst du dir unbesorgt deinen Luxus leisten.“


Wer sich dagegen am Anfang einen „zu großen Traum“ erfüllt, bei dem werden die Träume immer kleiner und am Ende gibt es nur noch einen – endlich schuldenfrei. Dieser Maßstab kann jedoch kein Vorbild sein, deswegen findet man auch keine jungen Leute mit diesem Wunsch, sondern nur „mittleren“ Alters, dank bitterer Erfahrungen. Doch wie kann ich das Feuer, den „Jugendlichen Leichtsinn“, wieder entfachen und ihn Dank der gesammelten Erfahrungen nutzen um diesmal alles richtig zu machen? Eines hört man dann immer wieder: „hätte ich doch nur mehr Zeit!“ …

Jetzt ist jede Situation anders, z.B. verdienen einige mehr als andere. Einige haben viel größere Familien zu unterhalten. Und doch sind alle Geldbörsen gleichermaßen leer. Nun will ich euch eine ungewöhnliche Klarheit verraten: Das was wir als „notwendige Ausgaben“ bezeichnen wird immer entsprechend unserem Einkommen wachsen, sofern wir uns nicht etwas anderes vornehmen. Verwechselt nicht die notwendigen Ausgaben mit euren Wünschen.

Als erstes geht es darum sich die richtigen Fragen zu stellen. Gute Fragen könnten zum Beispiel sein: was ist mein Lebensstandard und was ist meine Lebensqualität? Allein diese Begriffe bewusst zu unterscheiden stellt nach meinen Erfahrungen viele vor die erste Herausforderung.

Wenn man etwas erfolgreich zum besseren verändern möchte, geht es darum, wie bei einer Diät, die Lebensgewohnheiten kontinuierlich umzustellen. Wir müssen also unsere Routinen im Leben hinterfragen. Symptome bei unerwünschten Routinen im Umgang mit Geld sind zum Beispiel Perspektivlosigkeit, Ideenlosigkeit und das Gefühl der Abhängigkeit von seinen Lebensbedingungen. Wer in so einer Situation sagt „Geld ist nicht alles im Leben!“ hat grundsätzlich Recht, unterwirft sich jedoch gleichzeitig seinem Schicksal, ist unglücklich und gestaltet wenig in seinem Leben.

Symptome für einen gesunden Umgang mit Geld zeigen sich zum Beispiel in Form von Gestaltungsmöglichkeiten, Ideenreichtum und das Gefühl man macht genau das, wozu man gerade Lust hat – ohne schlechtes Gewissen. Solche Menschen sagen ebenfalls, dass Geld nicht alles im Leben bedeutet, denn der gesunde Vermögensaufbau hat Ihnen gezeigt worum es im Leben wirklich geht, nämlich das Leben so zu gestalten, dass man glücklich ist. Dieses Leben wird geprägt durch Chancen und Möglichkeiten und nicht durch Schranken und vorgefertigte Wege.

Man darf sich auch mal ehrlich Fragen was man sich am meisten wünscht: Sind es alltägliche Wünsche wie Schmuck, bessere Kleidung und Lebensmittel oder ein größeres Auto – Dinge, die schnell wieder verbraucht sind? Oder lieber etwas von Dauer, wie z. B. Geldanlagen, Immobilien, Edelmetalle, einträgliche Investitionen?

Um seinen Vermögensaufbau zu beschleunigen ist es ratsam über eine Verbesserung der eigenen Verdienstmöglichkeiten nachzudenken.

Und dann denken wir nochmal daran, dass Vermögensaufbau für einige Menschen Verzicht und Einschränkung bedeutet, obwohl das Gegenteil der Fall ist!

Wenn auch du das Gefühl hast in deiner Lebensqualität eingeschränkt zu sein und jeder Schritt nach vorn wieder zu neuem Stillstand führt oder du es gar nicht erst so weit kommen lassen möchtest, dann lass dir von einem Profi helfen und vereinbare mit uns einen Termin oder besuche unverbindlich unsere Informationsveranstaltung. Wir freuen uns wenn auch Du deine Welt so gestalten kannst, wie Du es willst! 

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